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FFP2 Maske kaufen: Das müssen Verbraucher wissen

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FFP2 Masken schützen vor gesundheitsschädlichen Stoffen und sind in Corona-Zeiten für viele Menschen eine Notwendigkeit. Hier erfahren Sie, worauf Sie achten müssen wenn Sie sich eine FFP2 Maske kaufen wollen.

FFP2 Masken bieten Schutz in Krisenzeiten

FFP2 Masken sind ein wichtiger Schutz gegen feste und flüssige Stoffe. Sie schützen etwa vor Tröpfchen, Rauch oder Aerosol. Auch während Corona sind sie ein wichtiger Schutz, da die Verbreitung der Krankheitserreger eingeschränkt wird. Im Vergleich zu herkömmlichen Alltagsmasken sind FFP2 Masken deutlich wirksamer, da sie die genannten Stoffe zuverlässiger abhalten und in der Regel auch eine längere Halbwertszeit haben. Der entscheidende Vorteil: Sie schützen auch den Träger. Normale Alltagsmasken zum Vergleich, schützen nur die Umgebung vor einer Keimbelastung.

FFP2 Masken sind, wie die klassischen Alltagsmasken, in verschiedenen Ausführungen und Farben erhältlich. Da es sich um deutlich wirksamere Masken handelt, sind diese jedoch auch kostspieliger. Dafür erhalten die Träger einen zuverlässigen Schutz für sich und andere. Beim Kauf von FFP2 Masken müssen einige Dinge beachtet werden.

FFP2 Maske kaufen – das CE-Prüfsiegel beachten

Beim Kauf von FFP2 Masken müssen verschiedene Dinge berücksichtigt werden. Wichtig ist zunächst das CE-Prüfsiegel, welches aktuell auf rund vier Milliarden FFP2 Masken vorhanden ist. Dieses gewährleistet, dass es sich um eine geprüfte Maske handelt, welche die EU-Norm für Medizinprodukte erfüllt und dadurch den optimalen Schutz vor allen Belastungen bietet. Die auf dem Markt erhältlichen Masken müssen nicht zwingend über das CE-Prüfsiegel verfügen. Es ist jedoch ein wichtiger Indikator, um die Wirksamkeit einer Maske festzustellen.

Das CE-Zeichen ist nur ein wichtiger Indikator. Daneben verfügen geeignete FFP2 Masken über eine gültige Normenbezeichnung. Außerdem ist eine Verwendungsanleitung dabei, welche die korrekte Verwendung der Maske gewährleistet. Die Verwendungsanleitung sollte in der Landessprache verfasst sein. Dies ist in der Regel bei allem CE-zertifizierten Masken der Fall.

FFP2 Maske: Worauf Verbraucher außerdem noch achten müssen

Der Markt bietet verschiedene Arten von FFP2 Masken. Zu den Varianten gehören Masken mit und ohne Atemöffnung. Die FFP3 Masken bieten laut Robert-Koch-Institut einen vergleichbaren Schutz. Dadurch findet sich für jeden Bedarf die passende Maske, wobei Menschen mit Atemwegsbeschwerden die Verwendung der Maske am besten zunächst mit ihrem Hausarzt besprechen, um optimal geschützt zu sein.

Seriöse Verkäufer drucken auf der Verpackung auch einen Verweis auf die gesetzlichen Bestimmungen ab, welcher sich im Internet gegenprüfen lässt. Vor allem Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen auf eine hochwertige Maske angewiesen sind, sollten diese Punkte sorgfältig beachten. So ist sichergestellt, dass die FFP2 oder FFP3 Maske die Voraussetzungen erfüllt und den gewünschten Schutz bietet.

Aktuell werden FFP2 Masken an vielen Stellen kostenlos ausgegeben. Die kostenlose Ausgabe erfolgt an Menschen mit Atemwegsbeschwerden und ist für rund 27 Millionen Deutsche vorgesehen. Betroffene können sich eingehend schützen, ohne FFP2 Masken kaufen zu müssen. Es empfiehlt sich jedoch, auch ohne Vorerkrankung eine FFP2 Maske zu verwenden.

frau in fesseln

Wenn die Lust zur Bürde wird

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Ab wann ist Viel zu viel?

Die meisten Menschen empfinden Lust als etwas sehr positives, Aufregendes und Besonderes. Was passiert allerdings, wenn Lust im Leben einen so hohen Stellenwert einnimmt, das andere wichtige Dinge zu kurz kommen oder gänzlich auf der Strecke bleiben? Viele kennen bestimmt die Bezeichnung “Nymphoman“, meistens bezeichnet man damit Frauen, die einen besonders gesteigerten Sexualtrieb haben und zusätzlich häufig den Partner wechseln. Bei Männern spricht man hingegen eher von Satyriasis. Gerade bei Frauen hat diese Bezeichnung in der heutigen Gesellschaft interessanterweise oft einen positiven Beiklang, da sexuell aktive Frauen oft auch als selbstbestimmt und emanzipiert wahrgenommen werden, allerdings ist vielen nicht klar, dass eine Sexsucht auch zu einer ernsthaften Krankheit werden kann, die sowohl Betroffene als auch ihr Umfeld auf eine harte Probe stellt.

Natürlich ist nicht jeder Mensch, der viel Sex hat oder mit wechselnden Partner schläft, gleich sexsüchtig. Genau wie bei allen anderen Dingen tickt beim Thema Sex einfach jeden Mensch anders. Problematisch wird es dann, wenn Betroffene sich nur noch über ihre Sexualität definieren und Sex tatsächlich “brauchen”, ähnlich wie beispielsweise ein Alkoholiker den Alkohol. Zusätzlich führt gerade dieses gesteigerte Verlangen häufig dazu, dass der gewünschte Spaß am Sex gar nicht mehr auftritt, besonders Sexsüchtige Frauen berichten häufig davon, gar keine Orgasmen durch Geschlechtsverkehr bekommen zu können. Genau dadurch wird das Verlangen aber oft noch mehr gesteigert und es werden immer mehr Partner oder Praktiken probiert und doch noch irgendwie zu Höhepunkt zu kommen. Viele Betroffene berichten auch von einer großen Scham für ihr Verhalten und ziehen sich aufgrund ihrer Probleme von ihrem Freundeskreis zurück.

Sexsucht in der Partnerschaft

Besonders schwer ist es natürlich, wenn der eigene Partner nymphoman ist. Oft bekommt man das Gefühl, nicht ausreichen zu können, den Partner nicht genug zu befriedigen und natürlich haben Sexsüchtige leider auch häufiger Probleme mit Untreue. Das kann das Vertrauen in einer Partnerschaft sehr schnell zerstören. Natürlich ist der von der Sexsucht betroffene Partner krank und benötigt Hilfe, je nach dem, wie oft der Partner aber schon verletzt und enttäuscht wurde kann es sehr schwierig sein, diese Probleme innerhalb der Partnerschaft zu klären. Besonders problematisch ist hierbei, das vielen Sexsüchtigen nicht bewusst ist, wie sie sich verhalten oder sie es sich zumindest nicht eingestehen wollen. Ohne diesen wichtigen Schritt ist eine Besserung allerdings nicht möglich, nur wer sich einem Problem stellt, kann es auch bezwingen! Zusätzlich ist es in so einer Situation immer sinnvoll, psychologischen Rat zu suchen, da es häufig (aber auch nicht immer!) Erlebnisse in der Vergangenheit gibt, die einen Charakter in solche Richtungen beeinflussen kann.

Abschließende Worte

Zum Schluss ist also zu erwähnen, dass Betroffene sich häufig nicht nur promiskuitiv verhalten, sondern auch selber darunter leiden, daher ist es wichtig, ihnen zu verstehen zu geben, dass man sie nicht dafür verurteilt. Wenn ihr selbst solche Probleme habt, bitte traut euch, euch an Psychologen, Hilfs-Hotlines oder zumindest an eure Freunde zu wenden, das ist weder peinlich noch verwerflich und wie heißt es so schön: Nobody is perfect.