Das
Freiherrengeschlecht «von Humlikon» lässt sich im Jahre 1228 erstmals belegen,
was die erste Erwähnung des Namens Humlikon darstellt. Zwei Jahre später folgte dann
auch die erste urkundliche Erwähnung der alemannischen Siedlung «Humilinchon».
Um die erste Erwähnung des Freiherrengeschlechts gebührend zu feiern, sind ein
Neujahrsapéro,
zwei Bannumgänge und am 9. und 10. Juli ein Dorffest geplant. Dieses soll sich
ausschliesslich
an die Dorfbevölkerung richten. «Es soll jüngere und ältere Humliker
zusammenbringen».
Um ein ansprechendes Rahmenprogramm auf die Beine zu stellen, ist ein Organisationskomitee
gegründet worden, in dem die Dorfvereine mitwirken. Stattfinden wird das Fest nicht in
einem Festzelt, sondern in der bestehenden Infrastruktur, wahrscheinlich im oder beim
Schulhaus. Es wird einen Spielnachmittag, ein Abendessen und einen Brunch umfassen. Eine
Festschrift ist nicht vorgesehen. Wer sich für die Geschichte Humlikons interessiert,
wird unter anderem in der zweibändigen «Geschichte der Kirchgemeinde Andelfingen» von
Emil Stauber und in der Chronik «Der stille Wandel» von Alfred Spaltenstein fündig.
Für die Aktivitäten anlässlich des Jubiläums hat die Politische Gemeinde im Budget
2005 5000 Franken eingeplant. Das Dorffest soll allerdings selbsttragend sein.
Um diese 777 Jahre gebührend zu feiern, ist ein Organisationskomitee gegründet
worden.
Es setzt sich aus den Präsidenten der Dorfvereine zusammen und wird von Reini Ganz
geleitet.
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